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		<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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			<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 18:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
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			<title>Fernseher brannte: Haus in Norden unbewohnbar</title>
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			<description>Die 85-jährige Bewohnerin hatte das Feuer selbst bemerkt. Indem sie den Anweisungen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Norden - Polizei, Rettungswagen sowie fünf Feuerwehrfahrzeuge mit 40 Einsatzkräften waren am Montagnachmittag kurz vor 16.30   Uhr bei einem Zimmerbrand in der Heinrich-Heine-Straße in Norden im Einsatz. Auslöst worden war das Feuer nach Angaben der Einsatzkräfte durch einen 27  Jahre alten Fernseher im Obergeschoss.<br><br>Die 85-jährige, gehbehinderte Bewohnerin des Hauses hatte den Brand selbst bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Sie hatte die Anweisungen von Disponent Eric Jibben, Mitarbeiter der Rettungsleitstelle in Aurich genau befolgt. Sie sollte alle Türen verschließen und das Haus verlassen. &quot;Durch dieses vorbildliche Verhalten hat sie die Brandausbreitung auf weitere Räume sicherlich verhindert&quot;, so ein Feuerwehrsprecher.<br><br>Die Frau wurde nicht verletzt. Im Haus entstand allerdings ein hoher Schaden. Feuerwehrleute unter Atemschutz gingen in das Gebäude und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Mit einem Lüfter wurde das Haus vom Qualm befreit. Laut Feuerwehr ist das Gebäude trotzdem durch giftige Gase derzeit unbewohnbar.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pferde auf der Autobahn</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32131&#38;cHash=6d7f13c368&ftu=ba40673322</link>
			<description>Die A 28 musste in der Nacht zu Montag zwischen Apen/Remels und Westerstede-West in beide...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Augustfehn/Remels - Gleich zweimal waren in der Nacht zu Montag Pferde auf der Autobahn 28. Wie die Polizei mitteilte, hatten Autofahrer zunächst gemeldet, dass mehrere Tiere bei Apen/Remels unterwegs seien. Die Autobahnpolizei Leer und die Polizei Westerstede suchten das Gebiet ab und fanden die Pferde auf der Augustfehner Straße. Sie trieben sie auf eine angrenzende Weide.<br><br>Etwa eine Stunde später wurde wieder ein Pferd auf der A 28 gemeldet. Dieses Mal wurde die Strecke zwischen Apen/Remels und Westerstede-West gesperrt. 41 Helfern der Feuerwehren Jübberde und Westerstede suchten den gesamten Bereich ab. Auch ein Hubschrauber aus Hannover mit Wärmebildkamera konnte das Tier nicht finden.<br><br>Nach Angaben der Polizei musste die Autobahn gesperrt werden, weil der Zusammenstoß eines Autos mit einem Tier von der Größe eines Pferdes schlimme Folgen gehabt hätte.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zwei Tage voller spannender Geschichten</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32117&#38;cHash=7441e07870&ftu=ba40673322</link>
			<description>Schon zum achten Mal steht in Aurich die Kinder- und Jugendbuchmesse im Pinguinkindergarten an....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aurich - Bereits zum achten Mal öffnet die Auricher Kinder- und Jugendbuchmesse ihre Tore und bietet mit einem Angebot von mehr als 1000 Büchern ein riesiges Repertoire an Lesestoff. Beginnen wird die Veranstaltung am Sonnabend, 18. September, um 10 Uhr im Pinguinkindergarten in Aurich. Erster Akteur ist Kinderbuchautor und Illustrator Rudi Opper aus Spetzerfehn.<br><br>Opper liest um 11 Uhr aus dem Buch &quot;Feenja?s Zauberkiste&quot; vor. Seine fünfjährige Tochter Feenja wird auch anwesend sein, da sie mit den Illustrationen großen Anteil an der Produktion des Buches genommen hat. Die von Feenja gemalten und von Opper überarbeiteten Bilder werden allesamt auf der Messe ausgestellt. &quot;Die kleine Maus im alten Haus&quot; heißt das zweite Buch, aus dem an diesem Tag vorgelesen wird. Das Autorinnenduo Reendeltje Ohling-Wilken und Edeltraud Lohmann erzählt in dieser hoch- und plattdeutschen Lesung von einer Mäusefamilie, die gemeinsam Aurich erkundet. &quot;Die Mäuse erleben Abenteuer, die Kinder auch aus dem Alltag kennen&quot;, so Ohling-Wilken, Leiterin der Auricher Stadtbibliothek, über das Buch.<br><br>Am Sonntag spielt das bekannte Theatrium Bremen das Stück &quot;Geschichten vom Raben Socke&quot; in der Lambertischule. Der Eintritt beträgt drei Euro. Auf der Kinderbuchmesse sind ermäßigte Karten für 2,50 Euro im begrenzten Vorrat erhältlich. Anlässlich dieser Geschichte wird es einen &quot;Bastelwettbewerb&quot; geben, bei dem es darum geht, dem Raben eine zweite Socke zu stricken, zu basteln oder zu nähen. &quot;Die drei Gewinner erwartet ein Überraschungspaket zum Thema Lesen&quot;, so Heidrun Weber, ehrenamtliche Mitarbeiterin im Pinguinkindergarten.<br><br>Vom 20. bis 23. September können Schulklassen nach Anmeldung die Messe zu besuchen.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mettwurst, Mehlpüt und Mittelalterliches</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32089&#38;cHash=9d64ce28ac&ftu=ba40673322</link>
			<description>Der traditionelle Bauernmarkt lockte wieder Tausende in das beschauliche Runddorf. An rund 120...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rysum  - Mettwurst, Mehlpüt und mittelalterliche Musik: Der Rysumer Bauernmarkt lockte wieder mit einem vielfältigen Angebot tausende Menschen in das beschauliche Krummhörner Runddorf. Schnell gab es in den Gassen, den Gulfhöfen und der Mühle dichtes Gedränge. Mit rund 120 Ausstellern zählte die Veranstaltung 20 mehr als im vergangenen Jahr. &quot;Es gab so viele Bewerbungen, dass wir am Ende keine mehr annehmen konnten&quot;, sagte Ekehard Jaspers von der Interessengemeinschaft Rysum. Bevor der Bürgermeister der Gemeinde Krummhörn, Johann Saathoff, traditionell das erste Fass Bier anstach, machte er auf die besondere Atmosphäre des Bauermarktes aufmerksam: &quot;Es ist das Ende des Sommers und der Beginn des Herbstes&quot;, so Saathoff. Das sei die sogenannte fünfte Jahreszeit in Rysum.<br /><br />Es gab auch viele Leckereien. Reißenden Absatz fand das ostfriesische Gericht Mehlpüt aus der Produktion des Frauentreffs der reformierten Kirchengemeinde Manslagt. Wer schwindelfrei ist, konnte das bunte Treiben im Runddorf aus 60 Meter Höhe bewundern: Ein Kran brachte die Besucher mit einer Gondel in die Luft. Die Interessengemeinschaft schätzt, dass wieder rund 5000 Besucher kamen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Methusalem unter Vereinen fühlt sich jung</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32094&#38;cHash=7f22a0578b&ftu=ba40673322</link>
			<description>Der TV Leer feierte seine Gründung vor 150 Jahren im historischen Rathaussaal in Leer. Der Klub ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leer - Sport hält fit und schlank. Auch der Turnverein Leer macht immer noch eine gute Figur, obwohl er schon 150 Jahre alt ist. Und der älteste Sportverein Ostfrieslands fühlt sich nach wie vor jung, wie Vorsitzender Jürgen Akkermann bei der Jubiläumsfeier im historischen Festsaal des Rathauses betonte.<br /><br />&quot;Jung ist dabei keine Frage des Alters, sondern es heißt für mich ,zeitgemäß?&quot;, sagte Akkermann. Hätte der TV Leer die Bedürfnisse der Zeit nicht erkannt und sich gewandelt, &quot;gäbe es diesen Turnverein nicht mehr&quot;. Wandlungsfähigkeit war und ist gefragt. Das galt nicht nur für Fortschritte in der Gesellschaft, als der einst als Turnverein für Männer gegründete Klub auch Frauen Zugang gewährte, das gilt ebenso für die sportliche Entwicklung: Wenngleich der Schwerpunkt immer noch das Turnen ist, verschließt sich der TV nicht modernen Trends, wie dem Gesundheitssport, Jazz-Dance oder Hip Hop.<br /><br /><b>&quot;Sport ist keine Frage des Alters.&quot;</b><br /><br />Sowohl Bürgermeister Wolfgang Kellner als auch Landrat Bernhard Bramlage sprachen dem Verein Anerkennung aus. Für Leer sei der TV &quot;ein Glücksfall&quot;, sagte Kellner. Der Verein nehme auch eine gesellschaftliche Aufgabe wahr, indem er Kinder zu Teamgeist und Leistungswillen ermuntere, sie aber auch lehre, Niederlagen zu akzeptieren.<br /><br />Auch der Landrat lobte die Arbeit der Turner, die wichtige Regeln vermittelten. Der TV Leer habe es geschafft, sein Angebot mit der Zeit zu erweitern, auch auf Gesundheitssport und Prävention zu setzen. &quot;Denn Sport ist heute keine Frage des Alters&quot;, so Bramlage. Und so werden wohl auch im TV von 1860 Ältere Sport machen, damit sie sich so jung fühlen wie der Turnverein.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Mit Wasserstrahl Eimer vom Podest spritzen</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32079&#38;cHash=f6c84d04de&ftu=ba40673322</link>
			<description>In Bunde trafen sich am Freitag Feuerwehren, um sich zu messen. Es ging dabei um Schnelligkeit. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bunde - Am Freitagabend, den 4. September, rannten Feuerwehrleute aus dem Rheiderland in Bunde wieder um die Wette: Die Stützpunktfeuerwehr Bunde hatte zum Schnelligkeitswettbewerb eingeladen, den sogenannten Eimerfestspielen. Zehn Wettkampfgruppen aus dem Rheiderland starteten, darunter auch die Brandwehr aus dem niederländischen Veendam.<br /><br />Der Schnelligkeitswettbewerb in Bunde zeichnet sich seit Jahren durch seinen hohen Schwierigkeitsgrad aus und gerade darin liegt auch die &quot;Würze&quot; dieses Wettbewerbs. Denn einer von den drei Angriffstrupps muss verdeckt von einer Bretterwand einen Eimer mit der Spritze treffen. Danach wird sogar noch eine Schlauchverlängerung vorgenommen, um mit Wasserdruck einen Zusatzeimer von seinem Podest zu schießen. Die vielen Zuschauer amüsierten sich.<br /><br />Die Wettkampfleitung hatte Gerhard Kuper, der stellvertretende Stadtbrandmeister aus Weener. Als nach allen Durchläufen Bundes Bürgermeister Gerald Sap und Gerhard Kuper die Sieger ehrten, stand die Wettkampfgruppe Bunde als Sieger dieses Tages fest. Zweiter und Dritter wurden Dollart und Weenermoor.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Torwart schockt erneut Elfmeter-Schützen</title>
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			<description>Hergen Gerdes war auch beim Emder 2:0-Sieg in Northeim der Held des Tages. Der Keeper hielt in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Northeim - Torhüter Hergen Gerdes vom Fußball-Oberligisten BSV Kickers Emden schlüpfte zum zweiten Mal innerhalb von sechs Tagen in die Heldenrolle. Am Dienstag parierte der 21-Jährige beim Pokal-Erfolg gegen den SV Wilhelmshaven im Elfmeterschießen zwei Bälle. Am Sonntag schockte er den nächsten Strafstoß-Schützen. Der Neuzugang parierte in der 65. Minute den Schuss von Muhamed Alawie, verhinderte damit den möglichen Ausgleich von Eintracht Northeim und sorgte mit weiteren Glanzparaden dafür, dass die Ostfriesen am Ende als 2:0-Sieger den Platz verließen. Damit rangiert Kickers nun völlig überraschend auf Platz vier in der Tabelle.<br><br>&quot;Den Elfmeter hat er großartig gehalten&quot;, lobte der Emder Co-Trainer Jens Jaschob und Chef-Coach Uwe Groothuis fügte hinzu. &quot;Hergen Gerdes war der überragende Mann.&quot; Seine Mitspieler waren am Ende aber zu müde, um den Schlussmann gebührend zu feiern. &quot;Die jungen Leute hatten beim Pokalspiel gegen Wilhelmshaven viel Kraft gelassen&quot;, erklärte der Trainer. &quot;Deshalb waren sie beim Abpfiff zu kaputt, um richtig zu jubeln.&quot;<br><br><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Montag, 6. September, in der Ostfriesen-Zeitung.</b><br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mühlenverein lockt mit Postkartenmotiv</title>
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			<description>Die 23. Auflage von &quot;Döschgen und Müllern&quot; an der Westgaster Mühle in Norden war gut besucht. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Norden - Schon von weitem bietet die Westgaster Mühle ein prächtiges Bild. Die weißen Flügel drehen sich vor einem strahlend blauen Himmel, geschmückt mit bunten Wimpeln - ein Postkartenmotiv.<br /><br />Anton Geiken, Vorsitzender des Mühlenvereins ist mehr als zufrieden: &quot;Es sind viel, viel mehr Besucher da als im vergangenen Jahr&quot;. Kein Wunder, damals hatte es ununterbrochen geregnet. Diesmal hat das Wetter mitgespielt. Es ist schön genug, damit die Besucher unter den Apfelbäumen im Garten sitzen können. Und der Wind bläst ausreichend stark, um die voll funktionstüchtige Mühle in Gang setzen zu können.<br /><br /><b>In der Mühle wurde gezeigt, wie früher Korn gedroschen wurde.</b><br /><br />Vor der Mühle gönnen sich Jann de Vries und Sohn Wiard erst einmal ein Söpke. Den Staub aus der Kehle spülen, der die Männer vom Döschkeclub Westerende bei ihren Vorführungen umgibt. Seit 20 Jahren sind sie beim Fest an der Westgaster Mühle dabei und zeigen, wie früher das Korn gedroschen wurde - mit einer über einen Antriebsriemen betriebenen Dreschmaschine. In die wandert unter den Augen der interessierten Besucher ein ganzer Anhänger voll Weizen. &quot;Ein Bauer lässt den extra für uns stehen&quot;, erklärt Jann de Vries. Dafür erhält er die Säcke mit dem fertig gedroschenen Korn zurück.<br /><br />Helga Hamann vom Mühlenverein hat zum Plauschen keine Zeit. Bei ihr stehen die Besucher Schlange für die knusprigen Reibekuchen. Wie viel sie wohl schon gebacken hat? &quot;Hunderte&quot;, sagt sie und lächelt. Es ist ja für einen guten Zweck. Der Erlös des Festes fließt in die Erhaltung der Mühle.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Vier raue Gesellen unter Volldampf </title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32077&#38;cHash=aa5665f377&ftu=ba40673322</link>
			<description>Die Niederländische Gruppe &quot;Rapalje&quot; brachtedas  Publikum im Freepsumer Gulfhof zum Tanzen. Knapp...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Freepsum - Am Freitagabend, den 4. September, war die niederländische Folkgruppe &quot;Rapalje&quot; im Freepsumer Gulfhof. Fast 500 Zuschauer von nah und fern erlebten mehr als nur ein Folk-Konzert: Das war eine urige und authentische Folk-Party zum Mittanzen.<br /><br />Das Mehrgenerationen-Publikum, dessen Spektrum von Punks bis Ökos, von Rentnern bis Teenies, von Trachtengruppen und etlichen Zuschauern jenseits der 30 reichte, wollte an diesem Abend alle nur eines: &quot;Rapalje&quot; erleben in ihren mittelalterlichen Kostümen und den schottischen Kilts. Das sind vier raue Gesellen mit Whiskey-Kehlen à la &quot;Dubliners&quot; und Saufgesängen aus irischen und schottischen Kneipen. So was nennt man authentisch.<br /><br /><b>Die Organisatoren spendieren reichlich Bier</b><br /><br />Was anfangs hart und heftig klingt, nach mitreißender, fast cholerischer Musikalität, wechselt immer wieder in den erstaunlich weichen Daunen der Sentimentalität. &quot;Telling stories, singing songs&quot; erklingt es da ausgerechnet aus dem Mund von William, und verzückt das Publikum, dass sich die Nackenhaare kräuseln. Zum Irish und Celtic Folk gehört Bier, und das spendieren die Organisatoren den Künstlern auf der Bühne reichlich..<br /><br />&quot;Wat zullen we drinken zeven dagen lang&quot; kennen alle, das hat vor 30 Jahren schon die holländische Gruppe &quot;Bots&quot; gesungen. Der Gulfhof in Freepsum tanzt, auf der Bühne brennt das Temperament. &quot;Whiskey in the Jar&quot; kennt natürlich auch jeder.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>So war einst das &quot;dunkle&quot; Mittelalter</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32100&#38;cHash=a889d3442a&ftu=ba40673322</link>
			<description>Hunderte Besucher kamen am Wochenende zum Historischen Burgfest Stickhausen. Veranstalter waren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stickhausen - Nach vier Jahren fand in Stickhausen erneut das Historische Burgfest statt. &quot;Die Bevölkerung hat uns immer wieder gefragt, ob wir das Burgfest nicht wieder veranstalten könnten&quot;, so Heinz-Artur Schnau vom Kulturkreis Jümme. Gemeinsam mit der Gruppe Drachenbrut hatten die 20 Mitglieder des Kulturkreises das Fest organisiert. Das Programm umfasste Musik und eine Feuershow. Die Feier klang aus, als der Nachtwächter die Lichter löschte.<br /><br />Wichtig war den Organisatoren die Authentizität der Veranstaltung. Ein Schwerpunkt beim Burgfest war das mittelalterliche Handwerk. Neben Korbflechten, Malerei und Schmuckherstellung konnten die Besucher die Arbeit am Brettchenwebstuhl beobachten. Simone Schwagmann fertigte vor Ort Tragegurte, Gürtel und Hundeleinen. &quot;Was mich am Mittelalter fasziniert, ist die Kulturgeschichte&quot;, erzählte Schwagmann.<br /><br />Die Gruppe Drachenbrut verknüpfte ihre Auftritte mit der Geschichte von Stickhausen und siedelte ihre Kampfvorführung zur Zeit der Sächsischen Fehde an, als die Burg von Stickhausen vom Herzog Georg von Sachsen und seinen Mannen besetzt war. Die Zuschauer waren begeistert.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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