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		<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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			<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 17:23:02 +0200</lastBuildDate>
		
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			<title>Boot kenterte bei Greetsiel</title>
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			<description>Die beiden Insassen konnten unverletzt geborgen werden. Einer von ihnen kam jedoch ins Krankenhaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Greetsiel - Glück hatten die beiden Insassen eines kleinen Bootes mit Außenbord-Motor, das Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr bei Greetsiel auf dem Kanal zwischen dem Fischerort und Leybuchtsiel kenterte. Die beiden Männer konnten unverletzt geborgen werden. Einer musste aber wegen einer leichten Unterkühlung ins Krankenhaus eingeliefert werden, teilte das Kommissariat Norden mit. Zur Unglücksursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war die Freiwillige Feuerwehr Greetsiel im Einsatz.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:23:02 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Mancher Blutdruck überrascht</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55124&#38;cHash=c15ad59d69</link>
			<description>Viele Patienten wissen gar nicht, dass ihre Werte viel zu hoch sind. Hypertonie ist Risikofaktor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leer - Fast jeder zweite Bundesbürger hat einen zu hohen Blutdruck (Hypertonie). Aber nur die Hälfte der Betroffenen weiß das auch. &quot;Bluthochdruck tut ja nicht weh. So mancher Patient ist richtig überrascht, wenn er seine Werte hört&quot;, weiß Dr. Markus Rohe. Der Internist aus Leer rät deshalb: &quot;Unbedingt regelmäßig den Blutdruck kontrollieren lassen. Bei einem Wert höher als 140 zu 85 spricht man von Bluthochdruck.&quot;<br><br>Bluthochdruck ist Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa ein Infarkt oder ein Schlaganfall. Und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wiederum sind für die meisten Todesfälle verantwortlich. &quot;Das Herz muss ja ständig gegen den hohen Blutdruck anpumpen, da gerät es schon mal aus den Fugen&quot;, sagt Rohe.<br><br>Um die Gefahren, aber auch die Therapiemöglichkeiten des Bluthochdrucks stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen, findet alljährlich am 17. Mai - also am Donnerstag - der Welt-Hypertonie-Tag statt. Bluthochdruck ist nicht nur ein bundesdeutsches Problem, etwa ein Viertel des Weltbevölkerung ist betroffen.<br><br><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Mittwoch, 16. Mai, in der Ostfriesen-Zeitung</b><br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Versuchten Totschlag in Betracht gezogen</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55127&#38;cHash=022fd0093c</link>
			<description>Der Richter sprach von einer &quot;hochemotionalen Tat&quot;. Am Dienstag gab ein Gutachter seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aurich - Der Prozess vor dem Landgericht Aurich gegen die Frau aus Ihlow, die mit einem Messer auf ihre Kinder losging, nähert sich dem Ende. Am kommenden Montag sollen Staatsanwältin Annette Hüfner und der Verteidiger der Angeklagten, Rechtsanwalt Hilko Janssen, ihre Plädoyers halten. Am selben Tag könnte das Urteil gesprochen werden.<br><br>Am Dienstag erteilte der Vorsitzende Richter Dr. Daniel Hunsmann den rechtlichen Hinweis, dass es zu einer Verurteilung wegen versuchten Totschlags in einem minderschweren Fall kommen könne. Angeklagt ist die Frau wegen versuchten heimtückischen Mordes an ihren beiden Kindern. Zuvor hatte Dr. Matthias Eibach (Bad Zwischenahn) ein psychologisches Gutachten abgegeben. Auf Antrag des Verteidigers geschah das unter Ausschluss der Öffentlichkeit.<br><br><b>Es sei von einer erheblich verminderten Steuerungsfähigkeit der Frau auszugehen</b><br><br>Richter Hunsmann sprach von einer hochemotionalen Tat. Die Angeklagte habe wohl nicht bewusst ausnutzen wollen, dass die Kinder schliefen. Es sei eher von einer erheblich verminderten Steuerungsfähigkeit der Frau auszugehen. Nach einer durchgrübelten Nacht sei sie einfach losgegangen.<br><br>Wie sich bei den Ermittlungen der Polizei ergeben hatte, trug die Angeklagte während der Tat einen Gummihandschuh. Warum sie das tat, dazu machte am Dienstag ihre Schwester eine Aussage. &quot;Seit einer Erkrankung hat sie immer so einen Handschuh angezogen, sie wollte nichts mehr anfassen&quot;, sagte sie. Notfalls habe sie sich den Ärmel über die Hand gezogen.<br><br><b>Bilder einer 360-Grad-Kamera gewährten einen Rundumblick</b><br><br>Außerdem zeigte am Dienstag ein Polizeibeamter Bilder des Tatortes, die mit einer 360-Grad-Spheron-Kamera aufgenommen worden waren. Sie gewähren einen Rundumblick. Dank einer Auflösung von 50 Millionen Pixel kann jeder Blutfleck herangezoomt werden. Davon gab es in und vor dem Haus viele. Die Verletzungen der Kinder waren jedoch, so stellte sich im Krankenhaus heraus, eher oberflächlich.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Das Parkett war sein Wohnzimmer</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55122&#38;cHash=92361bb0a1</link>
			<description>Europas ältester aktiver Tanzlehrer starb mit 88 Jahren - mitten in einer Tanzstunde. Hans-Günther...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leer - Hans-Günther Schrock-Opitz hatte seine Prinzipien. Dazu gehörte, dass er sich allabendlich einen emsländischen Edelkorn gönnte: &quot;Uralter Rosche&quot;. &quot;Den müssen Sie auch trinken&quot;, sagte er bei seinem letzten Besuch in der OZ-Redaktion: &quot;Dann werden sie bestimmt 100 Jahre alt. Sie sehen ja an mir, dass das klappt.&quot;<br><br>Letztlich hat das mit dem Edelkorn und dem 100. Geburtstag dann doch nicht funktioniert. Der Leeraner, der gerade im vergangenen Jahr noch in diversen Fernsehsendungen als &quot;Europas ältester aktiver Tanzlehrer&quot; gefeiert wurde, starb am Montagabend im Alter von88 Jahren. Er verabschiedete sich vom Tanzparkett, das sein Wohnzimmer war, wie es sich für ihn gehörte: Während einer Tanzstunde, die er in Ogenbargen gab.<br><br><b>Seit 1945 war er Tanzlehrer, zunächst in Papenburg, seit 1954 in Leer</b><br><br>Schrock-Opitz bezeichnete sich selbst stets als &quot;Sonntagskind&quot;, obwohl er an einem Dienstag zur Welt kam. Er habe immer das nötige Glück und in kritischen Momenten die ausreichende &quot;Handbreit Wasser unter dem Kiel&quot; gehabt. Selbst die inoperablen Granatsplitter, die er seit einer Verwundung im Krieg in sich trug, hinderten ihn nicht daran, ein auch international erfolgreicher Turniertänzer zu werden.<br><br>Seit 1945 war er Tanzlehrer, zunächst in Papenburg, ehe er 1954 in Leer das &quot;Haus der Tanzkunst&quot; baute. Das Familienunternehmen wird mittlerweile von seinen Kindern geführt. Aber auch im hohen Alter gab Schrock-Opitz immer noch Unterricht, fuhr mit seinem Golf unter anderem nach Wiesmoor, wo die Tanzschüler gerne seine Tipps auf die richtige Schrittfolge annahmen. &quot;Es gibt wohl keinen Leeraner, der nicht bei ihm in der Tanzschule gewesen ist&quot;, sagte gestern der Leeraner Bürgermeister Wolfgang Kellner. Schrock-Opitz sei ein Mann mit sehr viel Humor, aber auch großer Außenwirkung gewesen.<br><br><b>Hans-Günther Schrock-Opitz behielt Kontakt zu seiner alten Heimat</b><br><br>Das zeigte sich auch bei seiner Liebe zur alten Heimat. Eigentlich hätte der gelernte Landwirt das Gut seiner Eltern in Neuhof bei Elbing (heute Polen) übernehmen sollen, was die Kriegswirren verhinderten. Hans-Günther Schrock-Opitz behielt aber Kontakt zu Elbing. Er besuchte 22 Mal die westpreußische Heimat, nahm dort an Tanzturnieren teil, knüpfte die Stadtpartnerschaft zwischen Leer und Elbing und wurde schließlich 1997 zum Ehrenbürger von Elbing ernannt.<br><br>Die Polen liebten den deutschen Tanzlehrer: In seinem Wohnzimmer waren schon drei polnische Präsidenten zu Gast.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Große Mehrheit stimmt Vertrag mit Energienetz Ostfriesland zu</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55125&#38;cHash=77f91aad71</link>
			<description>Die Gruppe FDP/Schlösser lehnte den Vertrag hingegen ab. Ein Änderungsantrag von Edgar Weiß blieb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aurich - Gegen die vier Stimmen der Gruppe &quot;Gemeinsam für Wiesmoor&quot; (GFW) - FDP/Schlösser - hat am Montagabend der Rat der Stadt Wiesmoor dem Konzessionsvertrag zwischen der Stadt und der Energienetz Ostfriesland GmbH (ENO) zugestimmt. Damit ist Wiesmoor die letzte von 15 Kommunen, die sich für den Vertragsentwurf entschieden hat und Großheide die einzige Gemeinde im Landkreis Aurich, die sich nicht anschließen will.<br><br>Auch in Wiesmoor war plötzlich Sand ins Getriebe geraten. Der Verwaltungsausschuss, das höchste Gremium unter dem Rat, hatte die Zustimmung zwar bereits im April empfohlen, als in der Ratssitzung vor drei Wochen Edgar Weiß (GFW) jedoch eine Änderung am Vertrag forderte. Seiner Meinung nach müsse der ENO vertraglich untersagt werden, oberirdische Leitungen zu verwenden. Da auch noch die CDU-Fraktion Klärungsbedarf sah, wurde die Entscheidung auf die Ratssitzung am 14. Mai verschoben.<br><br><b>Die EWE habe eine Versorgungspflicht über den 31. Dezember dieses Jahres hinaus</b><br><br>Wie Bürgermeister Alfred Meyer erläuterte, ist noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres ein Ausstieg möglich. Außerdem habe die EWE eine Versorgungspflicht über das Datum hinaus, es würden also keine Lichter ausgehen.<br><br>Als sich die Mehrheit des Rates am Montag dann gegen die von Weiß beantragte Vertragsänderung aussprach, beantragten die vier Politiker aus der Gruppe FDP/Schlösser eine kurze Beratungspause. Die wurde ebenfalls mit Mehrheit abgelehnt, genauso wie gleich danach die Zustimmung zu den Konzessionsverträgen beschlossen wurde.<br><br><b>Es soll das Gespräch mit Eon über eventuelle Alternativen zur Hochspannungsfreileitung Conneforde-Wiesmoor gesucht werden</b><br><br>Um das Thema Energieversorgung ging es in einem weiteren Punkt der Ratssitzung, und zwar um die Absicht des Energieversorgers Eon, die Hochspannungsfreileitung Conneforde-Wiesmoor zu verstärken. Dieses Vorhaben befindet sich im Planfeststellungsverfahren, die Pläne liegen im Rathaus noch bis zum 31. Mai aus. In diesem Fall wollen die Ratsfraktionen an einem Strang ziehen und sich gegen die Verstärkung aussprechen. Außerdem soll das Gespräch mit Eon über eventuelle Alternativen, wie zum Beispiel die unterirdische Verlegung, gesucht werden.<br><br>Im Planungsausschuss, der in der vergangenen Woche getagt hat, war beschlossen worden, dass zunächst eine Arbeitsgruppe eine entsprechende Stellungnahme der Stadt im Zuge der öffentlichen Auslegung verfasst. Die muss spätestens bis zum 13. Juni abgegeben sein. Die Gruppe tagte gestern Nachmittag im Wiesmoorer Rathaus.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Norddeicher Bahnhof soll schöner werden</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55126&#38;cHash=1d973efddb</link>
			<description>Sieben Partner unterzeichnen Finanzierungsvereinbarung für Modernisierungsprojekt. Das Gelände soll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Norddeich - Vertreter der Deutschen Bahn Station und Service, des Landkreises Aurich, der Städte Norden und Norderney, der Gemeinde Juist, der Reederei Norden-Frisia sowie der Niedersachsen Ports haben am Dienstag gemeinschaftlich eine Finanzierungsvereinbarung zur Modernisierung des Bahnhofs Norddeich-Mole unterzeichnet.<br><br>&quot;Mit der Unterzeichnung ist die Grundlage gelegt, dass der Bahnhof attraktiver, komfortabler und sicherer werden kann&quot;, sagte N-Ports- Geschäftsführer Dr. Jens-Albert Oppel. Das sowohl für Bahnreisende als auch für andere Hafennutzer. Alle sieben Vertragspartner hätten ihre Interessen eingebracht und somit eine &quot;grundsolide Finanzierung&quot; realisiert. Im Januar 2013 fällt nach Oppels Worten der Startschuss für die Bauarbeiten. &quot;Wenn das Wetter mitspielt, soll die Modernisierung vor der Ostersaison abgeschlossen sein.&quot;<br><br><b>Der Landkreis Aurich wird sich mit 140 000  Euro am Gesamtpaket beteiligen</b><br><br>Insgesamt wird das Vorhaben 1,4 Millionen Euro kosten. Der Landkreis Aurich wird sich nach Worten von Landrat Harm-Uwe Weber mit einer Summe von 140 000  Euro am Gesamtpaket beteiligen. Weber nannte die Beteiligung eine &quot;sinnvolle Investition in die touristische Infrastruktur&quot;.<br><br>&quot;Durch das Tourismus-Dreieck Juist, Norddeich und Norderney wurde die Finanzierung durch kommunale Mittel komplettiert&quot;, sagte Nordens Erster Stadtrat Hans-Bernd Eilers. Als Impulsgeber nannte Carl-Ulfert Stegmann, Vorstand der Reederei Norden-Frisia, die Deutsche Bahn Station und Service, die eine zügige Planung ermöglicht habe. Es sei ein guter, unkonventioneller Weg gegangen worden.<br><br><b>Unter anderem wird der Bahnsteig angehoben und der Belag erneuert</b><br><br>Um den Bahnhof Norddeich-Mole sowohl funktional als auch optisch den heutigen Anforderungen anzupassen, wird der Bahnsteig angehoben, der Belag erneuert und ein Blindenleitsystem eingerichtet. Auch wird am Bahnsteig der Wetterschutz verbessert.<br><br>&quot;Bevor Ende 2013 die neuen Fernzüge hier einlaufen, soll die Modernisierung abgeschlossen sein&quot;, so Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für Bremen und Niedersachsen. Vom Erscheinungsbild könne sich Norddeich dann mit Bahnöfen in Westerland auf Sylt oder Binz auf Rügen messen.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Taxifahrer &quot;rast&quot; weiter Richtung Leer</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55120&#38;cHash=3c9c47e4d3</link>
			<description>Reinhard Ludwig ist ein Ossiloop-Urgestein. Am Dienstag erreichten die 2000 Teilnehmer Holtland....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Holtland  - Eine Überraschung erlebte Stephan Immega am Dienstag beim Ossiloop-Start. &quot;Ich habe zur Seite geguckt - und plötzlich stand da Georg Diettrich neben mir.&quot; Der Mann aus Oldenburg lieferte sich mit Immega (LG Harlingerland) im vergangenen Jahr das spannendste und strapaziöseste Spitzenduell aller Zeiten und wurde am Ende Zweiter hinter dem Ostfriesen. Die ersten vier Etappen in diesem Jahr lief Immega ein einsames Rennen. Am Dienstag nun sorgte Tagesläufer Diettrich dafür, dass der Gesamtführende auf dem vorletzten und 9,5 Kilometer langen Abschnitt von Gut Stikelkamp nach Holtland ein bisschen schneller unterwegs war. Nach 29:40 Minuten erreichte Immega vor Diettrich (30:04) das von vielen Zuschauern belagerte Ziel auf dem Holtlander Sportplatz.<br><br>&quot;Ab Kilometer acht hat er angezogen. Ich bin das Tempo nicht mitgegangen&quot;, sagte der 41-jährige Diettrich, der für die LG Braunschweig startet. Er verzichtete dieses Jahr ganz bewusst auf den Drei-Wochen-Lauf durch Ostfriesland. &quot;Für einen Außerfriesischen ist das ein ziemlicher Aufwand, immer dienstags und freitags nach Ostfriesland zu kommen. Ein bisschen Atmosphäre wollte ich aber schnuppern. Die Etappe habe ich für mich als Trainingslauf angesehen&quot;, sagte der Lehrer.<br><br>Mehr als ein Tages- oder Gelegenheitsläufer ist Reinhard Ludwig. Der 52-Jährige ist viel, viel mehr als das. Der Auricher kann als Mann der ersten Stunden bezeichnet werden. &quot;Ich war 1984 zum ersten Mal dabei und Gesamtsieger. Das gelang mir 1992 noch einmal&quot;, erzählt er aus vergangenen Zeiten, als der Ossiloop noch keine Massenveranstaltung mit 2000 Teilnehmern pro Etappe war. &quot;1984 waren wir weniger als 100, acht Jahre später knapp 220 Starter.&quot;<br><br><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Mittwoch, 16. Mai, in der Ostfriesen-Zeitung</b><br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>In einem Team trägt jeder Verantwortung</title>
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			<description>Der Frühling motiviert viele Ostfriesen, sich wieder sportlich zu betätigen. Doch für welche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aurich - Ob Volleyball, Fußball oder Handball: Bei Mannschaftssportarten zählt nicht nur das Können des Einzelnen, sondern vor allem sind Teamgeist und Taktik gefragt. &quot;Auch motiviert das Training in der Gruppe oft, doch noch ein bisschen länger durchzuhalten, als man es alleine tun würde&quot;, erklärt Handballtrainer Reiner Ebeling. Nicht selten hat er beobachtet, dass die Teammitglieder auch außerhalb des Spielfeldes viel miteinander unternehmen. &quot;Gerade für schüchterne Menschen ist das ein guter Weg, Anschluss zu finden&quot;, so der Sportler.<br><br>Doch eine Gruppe bringt auch Verantwortung für jedes Teammitglied mit sich. &quot;Anders als beim Individualsport ist man bei einer Mannschaft aufeinander angewiesen&quot;, sagt Ebeling. Kommt eines der Teammitglieder zum Beispiel nicht wie verabredet zu einem Turnier, sind alle Spieler davon betroffen.<br><br><b>Auch bei Mannschaftssportarten helfe nur ausprobieren</b><br><br>Ob nun Handball, Volleyball oder Fußball, die Auswahl an Möglichkeiten ist auch beim Mannschaftssport groß. Reiner Ebeling rät, sich vor dem ersten Training im Internet oder bei den örtlichen Vereinen über verschiedene Sportarten zu informieren. Danach helfe auch hier nur ausprobieren, bis das passende Team gefunden ist.<br><br>Feste Termine oder eine langfristige Mitgliedschaft im Fitnessstudio passen nicht in jeden Zeitplan. In der nächsten Woche gibt es daher Tipps für das Training zu Hause.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Hinte erhält 15 weitere Krippenplätze</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55119&#38;cHash=aa7aaf8c36</link>
			<description>Die Gemeinde bekommt nach Antrag 105 000 Euro aus Sonderprogramm des Landes. Noch ist nicht sicher,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hinte  - 105 000 Euro bekommt die Gemeinde Hinte für den Bau einer zweiten Krippe aus einem neu aufgelegten Förderprogramm des Landes Niedersachsen. 15 zusätzliche Plätze können damit eingerichtet werden. Den Antrag auf die Mittel hatte die Gemeinde Hinte für den Kindergarten &quot;Hummelburg&quot; in Loppersum gestellt. Ob das Geld dort auch tatsächlich investiert wird, ist aber noch nicht sicher, sagte Bürgermeister Manfred Eertmoed. Man prüfe auch alternative Standorte.<br><br>Beim Kindergarten Hinte ist der Bau einer Krippe bereits in Planung, ebenfalls für 15 Plätze. Der Bauzuschuss dafür ist schon vor geraumer Zeit genehmigt worden. Anfang nächsten Jahres soll der Anbau fertig sein.<br><br><b>Mit zwei Krippen und jeweils 15 Plätzen hätte die Gemeinde das Soll übererfüllt</b><br><br>Bis 2013 müssen die Kommunen verpflichtend für 30 Prozent der unter dreijährigen Kinder einen Betreuungsplatz anbieten. Mit zwei Krippen und jeweils 15 Plätzen hätte die Gemeinde das Soll sogar übererfüllt. Bei der Bürgermeisterwahl war Manfred Eertmoed unter anderem mit dem Anspruch angetreten, die Kinderbetreuung auszuweiten. Die Zuschüsse aus dem Förderprogramm wurden nach dem Windhundverfahren vergeben.<br><br>Für die neue Krippe muss die Gemeinde auch zusätzliches Personal einstellen. Der Bürgermeister spricht von drei bis vier Stellen, die dafür erforderlich sind. Die Personal- und Betriebskosten für Kindergärten und Krippen müssen die Kommunen selber tragen.<br><br><b>Das Fördergeld stammt aus einem Landesprogramm</b><br><br>Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhard Hegewald mitteilte, stammt das Geld zur Förderung des Krippenausbaus in Niedersachsen aus einem von CDU und FDP aufgelegten 40-Millionen-Euro-Landesprogramm. Er freue sich, dass die Gemeinde davon profitieren könne.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>&quot;Irgendwann wurde das Knistern unerträglich&quot;</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55112&#38;cHash=429eb7fa8c</link>
			<description>Die Schallplatte feiert heute den 125. Geburtstag. Hier erinnern sich Redakteure an ihre erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ostfriesland - Die Schallplatte feiert heute den 125. Geburtstag. Am 16. Mai 1887 meldete ein gebürtiger Deutscher in Washington einen solchen Tonträger zum Patent an. Die Schallplatte revolutionierte die Musikwelt. Bis in die 80er Jahre war sie das dominierende Musikmedium. Dann kamen die CDs. Heute hören vor allem Liebhaber noch Schallplatten. Zum 125. Geburtstag der Schallplatte erinnern sich Redakteure dieser Zeitung an ihre erste schwarze Scheibe.<br /><br />&quot;Vom Konfirmationsgeld 1973 kaufte ich mir einen Dual-Plattenspieler und mit ihm meine allererste Schallplatte, eine Single, 45rpm: ,Rock and Roll? von Led Zeppelin&quot;, berichtet <b>Günter Radtke</b> (Redaktion Rhauderfehn). &quot;Die Platte kostete, glaube ich, vier Mark oder fünf Mark und roch so herrlich nach BASF.&quot; Er habe keine Ahnung, wie das Stück auf der B-Seite hieß: &quot;Da habe ich nie reingehört.&quot; Ihm sei nur die A-Seite wichtig gewesen - &quot;wegen des knalligen Einstiegs meines Drummer-Vorbildes, des inzwischen verstorbenen John Bonham&quot;. Irgendwann sei das vom Absetzen und Anheben der Nadel verursachte Knistern beim Abspielen der Platte unerträglich geworden: &quot;Als nach einigen Jahren ein neuer Plattenspieler angeschafft wurde, musste meine allererste Single leider aussortiert werden. Sie hätte die neue Abtastnadel sofort ramponiert.&quot;<br /><br /><b>Die Lieblingsplatten weiterer Redakteure gibt es <a href="index.php?id=738" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >hier</a> zum Reinhören.</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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