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		<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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			<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 11:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
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			<title>Gericht verurteilt Leeraner Stadtrat</title>
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			<description>Die AWG hatte vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg gegen das Gremium geklagt. Es hatte die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leer - Das Verwaltungsgericht Oldenburg gab am Dienstag einer Klage der AWG gegen den Leeraner Stadtrat statt. Nach Auffassung des Gerichts war die Entscheidung des Stadtrates nicht rechtens, dem Vorsitzer der Leeraner AWG, Gerd Koch, den sogenannten Feststellungsbeschluss für seine Benennung als Mitglied in der Verbandsversammlung der Sparkasse Leer-Wittmund zu verweigern.<br /><br />Der Stadtrat hatte zuvor in einer Resolution Koch als nicht mehr &quot;tragbar&quot; bezeichnet, um die Stadt zu repräsentieren. Richter Lambert Janssen stellte jedoch fest, dass der Rat bei der Besetzung des Sparkassen-Gremiums kein Ermessen habe.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Krummhörn stimmt für kirchliche IGS</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26224&#38;cHash=e70259b6ed&ftu=a23504bc86</link>
			<description>Für die Gesamtschule der Lutheraner hatte sich auch der Rat Hinte schon ausgesprochen. Die SPD war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Krummhörn - Der Rat der Gemeinde Krummhörn hat sich am Dienstagabend nach einer lebhaft geführten Debatte für die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in kirchlicher Trägerschaft ausgesprochen. Nachdem der Gemeinderat Hinte bereits vor 14 Tagen den Weg für das Vorhaben freigemacht hatte, stehen jetzt noch die Anhörung des Landkreises Aurich als Schulträger und die abschließende Zustimmung des Landes Niedersachsen aus.<br /><br />Wie berichtet, plant die lutherische Landeskirche auf Wunsch der beiden Gemeinden Krummhörn und Hinte eine IGS an den Schulzentren Hinte und Pewsum. Es wäre die erste evangelische Gesamtschule in Niedersachsen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Hilda Christians, die auch Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Aurich ist, stimmte am Dinestag gegen ihre eigene Fraktion, die die größte im Rat ist. Sie lehnt die IGS vor allem deshalb ab, weil Eltern ein Schulgeld in Höhe von 45 Euro pro Kind und Monat zahlen sollen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Junges Paar in eigener Wohnung überfallen</title>
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			<description>In Wiesmoor fragte ein Unbekannter fragte zunächst, ob er telefonieren dürfe - dann kamen Maskierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wiesmoor - Eine 19-Jährige und ein 20-Jähriger sind am vergangenen Sonnabend in ihrer Wohnung in Wiesmoor überfallen worden. Wie die Polizei erst am Dienstag mitteilte, erschien um kurz nach 22.30 Uhr ein Unbekannter an der Wohnungstür des Paares im Neuen Weg. Der unmaskierte Täter fragte den 20-Jährigen, der ihm die Tür öffnete, ob er bei ihm telefonieren dürfe. Als der Mann dies ablehnte, kam es zu einem Streit und einem Gerangel. Mindestens vier weitere Unbekannte kamen dazu. Diese Täter waren maskiert und liefen in die Wohnung. Sie bedrohten beide Opfer und verlangten Geld. Schließlich erbeuteten sie Geld, eine X-Box sowie ein Laptop der Marke Fujitsu/Siemens.<br><br>Der unmaskierte Täter ist 1,75 bis 1,80 Meter groß und 20 bis 25 Jahre alt. Er hatte eine kräftige Figur. Es könnte sich um einen Osteuropäer gehandelt haben, so die Polizei. Er hatte blonde, gegelte Haare und trug eine dunkle Baggy-Jeans. Die Täter flüchteten vermutlich in einem dunklen Audi A4. Das Auto könnte im Neuen Weg oder in der näheren Umgebung gestanden haben.<br><br>Die Polizei Aurich bittet um Hinweise zu den Tätern, dem benutzten Fahrzeug oder sonstigen Auffälligkeiten unter Telefon 04941 / 606-212.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Straßenschäden: Bund soll mehr Geld geben</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26220&#38;cHash=16501af5ad&ftu=a23504bc86</link>
			<description>Der niedersächsische Landtagspräsident Hermann Dinkla kritisierte beim CDU-Bezirksparteitag in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aurich - Die Bundesregierung soll den Kommunen Geld zur Behebung von Straßenschäden zur Verfügung stellen. Dies hat Hermann Dinkla (Westerholt), Präsident des Niedersächsischen Landtags und Vorsitzender der CDU in Ostfriesland, am Montagabend beim Bezirksparteitag in Aurich-Ogenbargen angeregt.<br><br>Der strenge Winter habe Spuren auf den Straßen hinterlassen, sagte Dinkla. Dem Land und den Kommunen fehle jedoch das Geld, um die Schäden auszubessern. Der Landtagspräsident kritisierte in diesem Zusammenhang eine Ungleichbehandlung von alten und neuen Bundesländern. &quot;Wir müssen ernsthaft überlegen, ob wir überall die Einheit haben&quot;, sagte Dinkla, der von einem &quot;Sonderstatus&quot; der neuen Länder sprach. Die Verkehrsinfrastruktur sei dort deutlich besser als in den alten Flächenländern: &quot;Wir sollten mit dem Bund verhandeln, ob wir mehr Geld bekommen.&quot; Das Thema berühre viele Menschen.<br><br><b>Gast war der niedersächsische Landwirtschaftsminister </b><br><br>Der Bezirksparteitag forderte zudem, Übergriffe gegen Polizisten härter zu bestrafen. Hintergrund war ein Antrag von Sven Behrens, selbst Polizeibeamter und stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Aurich. Es könne nicht angehen, dass &quot;Wilderer und Bigamisten härter bestraft werden als Täter, die Polizisten angreifen&quot;. Behrens forderte in solchen Fällen grundsätzlich Haftstrafen. Die Anwesenden stimmten dem Antrag zu, allerdings sollen noch einige redaktionelle Änderungen vorgenommen werden.<br><br>Gast des Bezirksparteitags war der niedersächsische Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, der über die &quot;Zukunft und Entwicklung ländlicher Räume&quot; sprach. Zuvor hatte er sich allerdings rund 20 Milchbauern gestellt, die ihre Existenzsorgen schilderten. Die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann (Leer) berichtete aus Berlin, der niedersächsische CDU-Generalsekretär Ulf Thiele (Uplengen) stellte die Kampagne &quot;Volkspartei der Zukunft&quot; vor.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Borssum ohne Tuve gegen künftigen Tuve-Klub</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26221&#38;cHash=f15a9d9644&ftu=a23504bc86</link>
			<description>Die Nummer eins des ostfriesischen Tischtennis-Regionalligisten fehlt im Abstiegskampf bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Borssum - Theoretisch hat Tischtennis-Regionalligist BW Borssum vier Spiele vor Saisonschluss durchaus noch Chancen im Abstiegskampf. Praktisch ist diese Hoffnung auf ein Minimum zusammengeschmolzen. Denn bei der wichtigen Partie am Sonntag gegen den MTV Jever müssen die Blau-Weißen auf ihren besten Spieler verzichten. Routinier Marco Tuve befindet sich dann im Urlaub. Pikanterweise fehlt er somit ausgerechnet im Spiel gegen jene Mannschaft, für die er in der kommenden Saison antreten wird und die selber noch den ein oder anderen Zähler im Abstiegskampf benötigt.<br /><br />&quot;Der Urlaub ist lange gebucht&quot;, sagt der 41-Jährige. &quot;Ich werde auch in der nächsten Woche in Schwarzenbek noch nicht wieder mitspielen können.&quot; Alle Versuche, das brisante Spiel gegen Jever noch zu verlegen, sind laut Tuve fehlgeschlagen. &quot;Wir haben keinen anderen Termin gefunden.&quot;<br /><br />Der Borssumer Punktegarant möchte auf jeden Fall Spekulationen vorbeugen, er wäre der Partie gegen seinen neuen Klub aus dem Weg gegangen. &quot;Bis zum 30. Mai bin ich Spieler von Blau-Weiß Borssum. Bis dahin gebe ich mein Bestes für diesen Verein.&quot; Schließlich habe er auch im Hinspiel gegen den MTV Jever gewusst, dass er in der nächsten Serie für den Gegner an die Platte treten wird. &quot;Trotzdem habe ich ein Einzel und ein Doppel gewonnen.&quot; So siegten die Borssumer 9:6 und sorgten damals für große Abstiegssorgen beim künftigen Tuve-Klub.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>&quot;Celebrity Eclipse&quot; fährt einen Tag früher</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26218&#38;cHash=0a336ea8da&ftu=a23504bc86</link>
			<description>Der Luxusliner wird wegen angekündigter Sturmböen schon am Donnerstagmorgen Papenburg verlassen. Um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Papenburg - Weil zum Wochenende teils heftige Böen bis zu Windstärke 10 aus Nordwest angekündigt sind, wird der neueste Luxusliner der Meyer-Werft gut einen Tag früher überführt. Das heißt: Schon am Donnerstag gegen 9 Uhr soll es losgehen, die &quot;Celebrity Eclipse&quot; den Hafen in Papenburg verlassen und sich auf den Weg emsaufwärts in Richtung Emden machen. Dies teilte Werftsprecher Günter Kolbe mit. Eigentlich hätte das Schiff von Freitag auf Sonnabend überführt werden sollen.<br /><br />&quot;Gerade, wenn in engen Durchfahrten eine heftige Böe das Schiff träfe, etwa bei der Passage der Dockschleuse, könnten wir dies nicht auffangen. Wir können hier kein Risiko eingehen.&quot; Daher habe man sich entschieden, früher abzulegen. &quot;Es wird wahrscheinlich trotzdem windig, aber den extremen Windstärken entgehen wir so hoffentlich&quot;, sagt Kolbe.<br /><br />Schon am Mittwoch wird das Emssperrwerk in Gandersum schließen, um über drei Tiden das Wasser auf eine Höhe von rund 2,70 Meter über Normalnull zu stauen und so eine Fahrwassertiefe von durchgehend mindestens 8,30 Metern zu gewährleisten. Dies bestätigt der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Emden, Reinhard de Boer, auf Nachfrage. Die &quot;Celebrity Eclipse&quot; wird Gandersum vermutlich gegen 17 Uhr erreichen. Dort wird das Kreuzfahrtschiff etwa vier Stunden auf die Tide warten, ehe es die Schleuse gegen 21.15 Uhr passiert und nach Öffnung des Sperrwerkes das anschließende Hochwasser für die Weiterfahrt nutzen kann.<br /><br /><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Mittwoch, 10. März, in der Ostfriesen-Zeitung.</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>&quot;E-Ship 1&quot; nimmt langsam Form und Farbe an</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26217&#38;cHash=5f0992fe7d&ftu=a23504bc86</link>
			<description>Das Schiff des Windenergieanlagen-Herstellers Enercon hat das Dock der Nordseewerke in Emden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden - Das auffälligste Schiff an der ostfriesischen Küste hat am Dienstag das Dock der Emder Nordseewerke verlassen. &quot;E-Ship 1&quot; hat nun seine endgültige Farbe bekommen. Besonderes Merkmal des Schiffes, das im Auftrag von Enercon bei Lindenau in Kiel gebaut und anschließend bei Cassens und den Nordseewerken in Emden weiter ausgerüstet wurde, sind die vier Flettner-Rotoren, die jeweils 27 Meter hoch sind und einen Durchmesser von vier Metern haben.<br /><br />Diese Segelrotoren sollen das 130 Meter lange Schiff zusammen mit einer dieselelektrischen Anlage antreiben - weltweit das erste Mal, dass ein kommerzielles Schiff auf diese Weise ausgerüstet wird. &quot;E-Ship 1&quot; soll mit 30 bis 40 Prozent weniger Brennstoff auskommen als herkömmliche Frachter dieser Größe. Einen Großteil der Entwicklungsarbeit für den Prototypen leistet Enercon selbst.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Juist verzeichnete 2009 ein Gäste-Plus</title>
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			<description>5,35 Prozent mehr Besucher kamen im vergangenen Jahr auf die Insel. Auch die Übernachtungszahlen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Juist - Die Insel Juist war auch im vergangenen Jahr ein beliebtes Reiseziel von Urlaubern und Tagesgästen. 2009 besuchten nach Angaben der Verwaltung mehr als 110 000 Gäste die Insel. Das entspricht einer Steigerung von 5,35 Prozent. Auch bei den Übernachtungszahlen konnte die Nordseeinsel zulegen. Die Verwaltung verzeichnete ein Plus von 3,26 Prozent. Diese Zahlen nannten Bürgermeister Dietmar Patron und der Marketingleiter der Kurverwaltung, Thomas Vodde, während der jüngsten Sitzung des Bäderausschusses.<br><br>Allerdings sei die Verweildauer weiter gesunken, so Patron. 8,9 Tage blieben die Urlauber durchschnittlich im vergangenen Jahr auf der Insel. 2008 waren es noch 9,08 Tage gewesen. Auch die Zahl der Anbieter hat sich 2009 reduziert. 6108 Betten wurden auf Juist angeboten. Innerhalb eines Jahres waren nach den Worten des Bürgermeisters 180 Betten verloren gegangen. Viele kleinere Betriebe und Häuser würden nach einem Verkauf nicht mehr dem Vermietbetrieb zur Verfügung stehen, bedauerte Patron.<br><br>Um neue Gästeschichten zu erschließen, ist Werbung wichtig. Die Kurverwaltung arbeitet bereits am Katalog für 2011. Dieser soll, wie Marketingleiter Thomas Vodde erläuterte, in einer leicht reduzierten Auflage von 65 000 Stück erscheinen - 5000 Exemplare weniger als 2008. Der Trend gehe zunehmend hin zum Internet-Katalog, so Vodde.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Elf Menschen starben 2009 bei Verkehrsunfällen </title>
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			<description>So niedrig war die Zahl im Bereich der Polizeiinspektion Aurich-Wittmund noch nie, hieß es bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aurich - &quot;Elf Verkehrstote sind die geringste Zahl seit der statistischen Erfassung von Unfällen&quot;, sagte Hans-Jürgen Bremer, Leiter der Polizeiinspektion Aurich-Wittmund, bei der Vorstellung der Statistik für 2009. Im Jahr davor starben 17 Männer und Frauen im Straßenverkehr.<br><br>Es kamen im Vorjahr sechs Autofahrer, drei Radfahrer, ein Mopedfahrer und ein Fußgänger ums Leben. Allerdings dürfe bei der niedrigen Zahl der Unfalltoten nicht vergessen werden, dass hinter jedem Fall auch ein persönliches Schicksal stehe. &quot;Jedes Opfer ist eines zu viel&quot;, sagte Hans-Friedel Walther, Sachbearbeiter Verkehr bei der Polizeiinspektion Aurich-Wittmund.<br><br>Mit insgesamt vier Toten war die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen überproportional vertreten. Eine große Rolle habe auch der Alkoholeinfluss gespielt. An nur drei Prozent der 4895 Unfälle seien Betrunkene beteiligt gewesen, doch habe es bei 130 Karambolagen drei Tote, zwölf Schwer- und 54 Leichtverletzte gegeben. &quot;Erschreckend ist die Tatsache, dass bei 56 Prozent der alkoholbedingten Blutentnahmen ein Wert von 1,6 Promille und mehr zu verzeichnen war&quot;, hieß es. &quot;Trauriger Spitzenreiter&quot; sei ein Autofahrer gewesen, der mit 3,72 Promille am Steuer gesessen habe. Insgesamt mussten im Vorjahr 902 Verkehrsteilnehmer nach 753 im Jahr 2008 zur Ader gelassen. Die Zahl sei entschieden zu hoch.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<br />
		<item>
			<title>Zwei ganz besondere Geschichtsstunden</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26202&#38;cHash=9e6737c421&ftu=a23504bc86</link>
			<description>Marco Wingert von der Kriegsgräberfürsorge besuchte den Niederländisch-Kursus am Ulrichsgymnasium....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Norden - Zwei ganz besondere Geschichts-Stunden hatten die 24 Schüler des Niederländisch-Kurses von Christa Neumann. Ist sonst die Zeit des Zweiten oder gar des Ersten Weltkrieges weit weg - vermittelte Marco Wingert, Schulreferent des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, wie viel Leid und Trauer noch heute der Krieg bei Angehörigen gefallener Soldaten auslöst. Dass es trotzdem nicht ein Unterricht war, bei der es nur ernste Mienen gab, lag daran, dass Wingert den Mädchen und Jungen aufzeigte, welche vielfältigen Veranstaltungen für sie die Jugendbegegnung- und Bildungsstätte Ysselsteyn (Niederlande) bereithält. Vom 26. bis zum 29. April fahren die jungen Norder in diese Einrichtung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge.<br><br>&quot;Die jungen Leute müssen dort nicht den ganzen Tag mit Trauermiene herumlaufen&quot;, so Wingert. Sinn der Treffen sei vielmehr, dass sich Deutsche und Niederländer gegenseitig kennenlernten und gemeinsam eine Freizeit erlebten. &quot;Wenn man merkt, die anderen sind genauso Jugendliche wie man selber&quot;, so Wingert, dann werde es schwieriger, mit dem anderen Volk in einen Krieg einzutreten. &quot;Manche Soldaten damals, die waren so alt wie ihr heute, 16, 17 Jahre.&quot;<br><br>Seit den 70er/80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts unterhält die Kriegsgräberfürsorge Jugendbegegnungsstätten. &quot;Sie sind ein idealer Lernort.&quot; Zu Beginn hatte Wingert den jungen Leuten erklärt, warum sich der Volksbund gründete und warum er heute noch vielfältige Aufgaben hat: &quot;Weil wir jedes Jahr die sterblichen Überreste von 10 000 ehemaligen Soldaten finden.&quot;<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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