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		<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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			<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 14:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
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			<title>Beweise für Erpressung fehlten</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52368&#38;cHash=c6fa91df81&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Die Verhandlung um einen Vorfall in einem Moormerländer Versicherungsbüro vor dem Leeraner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Moormerland/Leer - Erst entstieg ein Schluchzen ihrer Kehle, dann rannen Tränen die Wange herunter. Eine Zeugin verlor am Freitagvormittag vor dem Leeraner Schöffengericht für kurze Zeit die Fassung. Richter Norbert Bruns reagierte sofort, bot an, den Prozess zu unterbrechen. Doch die 61-jährige Ehefrau eines Versicherungskaufmanns winkte ab: &quot;Ich bin froh, wenn ich es hinter mir habe.&quot;<br><br>Die Befragung dauerte nur wenige Minuten und auch die Verhandlung um eine räuberische Erpressung in einem Moormerländer Versicherungsbüro wurde vorzeitig abgebrochen. Zwei Zeugen mussten nicht mehr aussagen. Staatsanwalt Johann Boelsen hatte nach zweieinhalbstündiger Verhandlung auf eine Einstellung des Verfahrens plädiert, weil der Sachverhalt nicht mehr strafverfolgungswürdig erschien. Dieser Forderung schloss sich das Schöffengericht an. Die Entscheidung hatte der Hauptbelastungszeuge, ein ehemaliger Versicherungskaufmann aus Moormerland, mitbeeinflusst. Der Mann hatte zur Anzeige gebracht, von einem 36-Jährigen in seinem Büro in Moormerland am 28. Oktober 2010 erpresst und geohrfeigt worden zu sein. Im Raum stand eine Summe von 25  000 Euro. Bei der Verhandlung machte der Versicherungskaufmann einen &quot;zerfahrenen Eindruck&quot;, wie es der Staatsanwalt nannte.<br><br><b>Auf Beziehung nur unter Druck eingelassen</b><br><br>Er konnte weder exakte Angaben über den Charakter der Erpressung noch über den Tathergang machen. Stattdessen wich er immer wieder aus und schilderte ein Bedrohungsszenario durch den 36-Jährigen, der damals in dem Haus wohnte, in dem der Versicherungskaufmann sein Büro hatte. Die Rede war von Diffamierungen, Telefonterror und Drohungen. Der Angeklagte bestritt die Tat. Das Geld habe ihm der Versicherungskaufmann freiwillig angeboten. Die Verletzung am Ohr, die von einem Schlag herrühren sollte, habe sich dieser selbst mit einem Schlüssel beigefügt.<br><br>Pikanter Nebenaspekt der Verhandlung: Der Versicherungskaufmann hat offenbar viele Jahre lang ein Verhältnis mit der 36-jährigen Ehefrau des Angeklagten gehabt. Diese sagte vor Gericht als Zeugin aus.<br><br>Auf die Beziehung habe sie sich nur unter Druck eingelassen: &quot;Er hat mir Angst gemacht.&quot; Eine andere Sprache sprechen die auf zartblauem Papier notierten Liebesbriefe, die von dem Versicherungskaufmann stammen. Verteidiger Alexander Schwenen griff während des Prozesses immer wieder reflexhaft zu dem Stoß mit Blättern und wunderte sich: &quot;Da sind sogar Herzchen aufgemalt.&quot;<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mehr als doppelt so viel Regen wie sonst</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52365&#38;cHash=39b40ed2f1&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Den Januar haben die Ostfriesen nicht nur als besonders nass empfunden - er war auch so. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden - Ein fast überlaufender Greetsieler Hafen, zahlreiche überschwemmte Flächen und nasse Keller - die Ostfriesen haben den Januar als besonders feucht empfunden. Jetzt wurden sie von den Statistikern bestätigt: Im Januar 2012 fielen 129,6 Millimeter Regen, mehr als doppelt so viel als im Durchschnitt. Das teilte gestern Jörg Deuber vom Deutschen Wetterdienst auf Anfrage mit.<br /><br />Es war ein Winter, der bis zum jetzigen Zeitpunkt einige Kapriolen geschlagen hat. Der November war ausgesprochen trocken (&quot;fast wie in der Wüste&quot;), der Dezember dann ziemlich nass und der Januar extrem nass. Ganz schlimm war der erste Tag des Jahres, als an der Emder Wetterwarte am Flugplatz 31,3 Millimeter gemessen wurden. &quot;Das ist schon Starkregen&quot;, sagte Deuber. An diesem einen Tag fiel halb so viel Regen wie in einem durchschnittlichen Januar. Diese mittlere Regenmenge liegt nämlich bei 62,5 Millimetern, was 62,5 Litern pro Quadratmeter entspricht.<br /><br />Es war nicht nur nass, sondern auch warm, wenn man davon bei 3,7 Grad sprechen mag. Ein durchschnittlicher Januar ist 1,4 Grad kalt und damit eigentlich der kälteste Monat des ostfriesischen Winters. Dieses Mal wird er wohl vom Februar übertroffen. Denn ab dem 29. Januar sanken die Temperaturen unter null Grad, haben in einigen Gegenden Ostfrieslands schon die zweistellige Minusmarke mehrfach unterschritten. Und bis zum Wochenanfang werde es auf jeden Fall kalt bleiben, meinte Deuber.<br /><br /><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Sonnabend, 4. Februar, in der Ostfriesen-Zeitung.</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Eiszeit steigert Lust auf die Landesliga</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52374&#38;cHash=fe343c803d&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Das neue Team der &quot;Hornets&quot; will für Concordia Neermoor dem Puck nachjagen. Derzeit trainieren die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neermoor/Leer - Florian Wolf und Sebastian Gruschke verfolgen gebannt den täglichen Wetterbericht. Jeder zusätzliche Frosttag ist ein Feiertag für die beiden Leeraner. Sie haben kürzlich mit Sport-Freunden eine Eishockey-Mannschaft gegründet, die für Concordia Neermoor auflaufen möchte. Und pünktlich dazu kommt nun die Eiszeit nach Ostfriesland. Also stehen die &quot;Hornets&quot; (auf Deutsch Hornissen), die im kommenden Winter in der Landesliga antreten wollen, täglich auf der Eisfläche in Neermoor und genießen eine Art Heimspiel-Gefühl.<br /><br />&quot;Ich habe gerade Urlaub. Das passt super&quot;, sagt Wolf. Er flitzte in den vergangenen Tagen aber nie alleine übers Eis. &quot;Ein Kumpel hatte ebenfalls ein paar freie Tage. Andere aus der Mannschaft haben extra ihre Schichten verlegt.&quot; Und ein Student arbeitet verpassten Vorlesungsstoff nun in Heimarbeit auf, weil er unbedingt auf Kufen unterwegs sein will.<br /><br />Denn der große Traum vom Eishockeysport in Ostfriesland wird gerade wahr. &quot;Mit Concordia Neermoor ist alles geklärt&quot;, sagt Mannschaftskapitän Florian Wolf. &quot;Es kann also losgehen.&quot; Mit Trikots sind die &quot;Hornets&quot; bereits ausgestattet. Die bestellten, neuen Eishockey-Tore treffen möglicherweise noch an diesem Wochenende ein. Und die Werbemaschinerie ist ebenfalls angelaufen. &quot;25 Spieler sind wir schon&quot;, sagt der 25-jährige Kapitän. &quot;Verstärkung können wir aber noch gebrauchen.&quot; In einer Woche soll in Neermoor ein Turnier mit Hobby-Teams ausgetragen werden - wenn denn der Frost noch so lange anhält. Sobald das Tauwetter einsetzt, werden sich die &quot;Hornissen&quot; dann wieder in ihr gut 100 Kilometer entferntes Domizil verziehen. &quot;Wir trainieren normalerweise einmal wöchentlich in Nordhorn.&quot;<br /><br /><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Sonnabend, 4. Februar, in der Ostfriesen-Zeitung.</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Oberschule: Herrentor darf noch nicht</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52372&#38;cHash=aa3dcb040b&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Die Diskussion im Schulausschuss zeigt: In der Emder Bildungsszene herrscht derzeit Stillstand....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden - Schulleiter Helmut Wendt kämpfte tapfer. Aber es hatte keinen Sinn: Der Antrag der Realschule Herrentor, schon nach diesem Sommer eine Oberschule zu werden, fand am Donnerstagabend im Schulausschuss keine Mehrheit bei Rat und Verwaltung. Die Diskussion vor wieder einmal gut gefüllten Besucherrängen zeigte aber: Derzeit herrscht Stillstand in der Emder Bildungsszene.<br /><br />Die Realschule Herrentor fürchtet um ihre Zukunft, weil die Kinderzahlen insgesamt zurückgehen und die neue Integrierte Gesamtschule Emden (IGS) viele Schüler anlockt, die früher Kandidaten für die Herrentorschule waren. Als zudem bekannt wurde, dass die IGS wegen ihrer Raumnot nach den Sommerferien eine Außenstelle in der Wallschule bezieht, war für Schulleiter Wendt klar: Das bedeutet noch mehr Konkurrenz in der Innenstadt. Er und sein Kollegium stellten daher den Antrag, eine Oberschule zu werden - eine von der Landesregierung eingeführte neue Schulform, die Hauptschule und Realschule zusammenfasst und obendrein großzügig gefördert wird. Zudem will die Herrentorschule eine Ganztagsschule werden, &quot;und zwar eine gebundene, also mit verpflichtendem Nachmittagsunterricht wie bei der IGS&quot;, sagte Wendt.<br /><br />Aber die Verwaltung lehnt den Antrag ab. Der zuständige Fachbereichsleiter Tom Sprengelmeyer nannte vor allem einen Grund: Der Antrag komme zu spät. Außerdem wolle man nicht der Steuerungsgruppe vorgreifen. Diese Gruppe, die aus Vertretern der Ratsfraktionen, der Schüler, der Eltern, der Verwaltung und der Landesschulbehörde besteht, will noch bis zum Sommer einen ersten Zwischenbericht darüber geben, wie sie sich die neue Emder Schullandschaft vorstellt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Mann von der Sportschau freut sich aufs Heimspiel</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52364&#38;cHash=5cd770061e&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Frank Goldenstein ist Europameister im Klootschießen und ARD-Mitarbeiter. Er ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Utgast - Zu Ehren des legendären Klootschießers Gerd Gerdes wurde der Utgaster Sportplatz 1981 in Gerd-Gerdes-Platz umbenannt. 31 Jahre später wird dem 1970 verstorbenen Weltrekord-Werfer (101,50 Meter) wieder auf besondere Art gehuldigt. Am Sonnabend und Sonntag tragen die Klootschießer aus Oldenburg und Ostfriesland ihren 26. Feldkampf in Utgast (Samtgemeinde Esens) gegeneinander aus - sieben Tage nachdem Gerdes 100 Jahre alt geworden wäre. So freut sich ein legitimer Nachfolger von Gerdes auf ein Heimspiel. Ostfrieslands Ausnahmewerfer Frank Goldenstein wohnt vier Kilometer von der Wurfanlage entfernt. &quot;Der kann da mit dem Fahrrad hinfahren&quot;, meint der ostfriesische Jugendwart Eilert Taddigs - und lacht.<br /><br />&quot;So nah vor meinem Elternhaus wird nie wieder ein Feldkampf stattfinden&quot;, weiß der 26-jährige Goldenstein die glückliche Fügung zu schätzen. Nicht nur diese. Der für die Traditionsveranstaltung nötige Frost kam ausgerechnet in den vergangenen Tagen. An diesem Wochenende hat der Volontär einer Fernseh-Produktionsfirma und angehende Diplom-Sportwissenschaftler keinen Dienst bei der ARD-Sportschau in Köln. Dort arbeitet er als freier Mitarbeiter und ist für das Erstellen von Grafiken wie zum Beispiel Abseitslinien zuständig. &quot;Wenn ich Dienst gehabt hätte, wäre es für mich kompliziert geworden&quot;, sagt der amtierende Klootschießer-Europameister. Eilert Taddigs aus Leybuchtpolder bezeichnet ihn als &quot;Gallionsfigur&quot; der 21 Mann starken Ostfriesland-Mannschaft.<br /><br />Die ist in drei Teams mit je sieben Sportlern unterteilt. Am Sonnabend starten um 9 Uhr die Junioren und die Jugend. Wie auch der Kampf der Männer am Sonntag (ab 9 Uhr) wird sich das Traditionsduell bis zu sechs Stunden hinziehen.<br /><br /><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Sonnabend, 4. Februar, in der Ostfriesen-Zeitung.</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Kreisrat Puchert: &quot;Land redet Kosten klein&quot;</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52371&#38;cHash=b34b10ea64&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Die Kommunen fordern einen finanziellen Ausgleich für den behindertengerechten Schulausbau. Künftig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Landkreis Aurich - Ab August 2013 sollen Schüler mit und ohne Behinderungen gemeinsam in öffentlichen Schulen unterrichtet werden. Darauf zielt zumindest ein Gesetzesentwurf der Niedersächsischen Landesregierung ab. Auf großen Unmut stößt dabei die bisherige Ansage aus Hannover, dass die Kommunen Kosten für behinderten gerechten Ausbau ihrer Schulen selber zahlen sollen.<br /><br />&quot;Das könnte für uns ziemlich teuer werden&quot;, sagt Ihlows Bürgermeister Johann Börgmann. Fünf Schulen - vier Grundschulen und die Hermann-Tempel-Gesamtschule (HTG) - befinden sich in Trägerschaft seiner Gemeinde. In der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport verwies Börgmann auf eine Stellungnahme des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes. Darin werde ein Ausgleich der Kosten gefordert.<br /><br />&quot;Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen&quot;, sagt auch Hans-Joachim Stedler. Der Erste Gemeinderat in Südbrookmerland sieht die Lage allerdings noch &quot;relativ entspannt&quot;. Er wisse zwar nicht, wie hoch die Investitionen seien, die auf die Gemeinde zukommen könnten, weiß aber, dass die eigenen fünf Grundschulen und die zwei Schulzentren schon jetzt gut aufgestellt seien. &quot;Wir haben überall Behinderten-Toiletten&quot;, sagt Stedler. Und dort, wo die Schule mehrstöckig sei, gebe es Aufzüge. Es sei offenbar die Strategie des Landes, &quot;die zu erwartenden Kosten kleinzureden&quot;, kritisiert Dr. Frank Puchert, Erster Kreisrat des Landkreises Aurich. Er hält Investitionen &quot;in einem nicht unbedeutenden Umfang&quot; für notwendig. Dass &quot;die Kosten auf die Kommunen abgewälzt werden sollen&quot;, sei nicht hinnehmbar. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, sei es das Ziel, im Übergangszeitraum von August 2013 bis 2018 im Kreisgebiet ein Netz von Schwerpunktschulen zu schaffen. Dort sollen jeweils behinderte Schüler mit bestimmten Handicaps unterrichtet werden.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Bürgerinitiative Jümme steht vor dem Aus</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52349&#38;cHash=db9237381c&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Die Gruppe wollte sich mit dem Thema Massentierhaltung in der Samtgemeinde beschäftigen. Jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jümme - Bevor die Arbeit richtig beginnt, scheint sich die Akte &quot;Bürgerinitiative (BI) Jümme&quot; wieder zu schließen. &quot;Es sind keine weiteren Gespräche geplant&quot;, sagt Martina Schroijens, die zur ersten Vorsitzenden gewählt worden war. Wie berichtet, hatte es nach der Versammlung Unstimmigkeiten im Vorstand gegeben. Die BI wollte sich mit dem Thema Massentierhaltung in Jümme beschäftigen.<br /><br />&quot;Wir wurden von unseren BI-Kolleginnen nie richtig akzeptiert&quot;, teilen die Landwirte Christian de Riese, Folker Martens sowie Carsten Martens mit. Und die drei Bauern finden sehr deutliche Worte. Sie seien verleumdet und auf Versammlungen mundtot gemacht worden. Besonders Martina Schroijens habe eine Zusammenarbeit von Anfang an resolut abgelehnt. Martina Schroijens sieht dies anders. Nach der Wahl hätte es ein gemeinsames Gespräch im Vorstand gegeben - und nach ihren Angaben wollte sich Christian de Riese danach wieder bei ihr melden. &quot;Dies ist nicht geschehen&quot;, sagt Schroijens. Sie führt außerdem auf, dass sich die drei Landwirte in keiner Weise an der Organisation der vergangenen Bürgerversammlung in Nortmoor beteiligt hätten. Bei diesem Treffen wollten die Landwirte auch ihre Sicht der Dinge schildern. &quot;Wir wurden jedoch gleich von Martina Schroijens unterbrochen&quot;, sagt Christian de Riese.<br /><br />Nach Angaben von Schroijens werde die bestehende Bürgerinitiative (BI) Detern ihre Arbeit fortsetzen. Wie berichtet, wollte die Gruppe ihre Arbeit durch Gründung einer BI Jümme auf breitere Füße stellen und die Kräfte bündeln. Daraus scheint nun nichts zu werden.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<br />
		<item>
			<title>MTV feiert Geburtstag mit Gleichaltrigen</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52369&#38;cHash=e15de8e698&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Zum 150-jährigen Bestehen bereitet der Auricher Verein viele Veranstaltungen vor. Im Juni ist ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aurich - Der MTV Aurich wird 150 Jahre alt. Dieses Jubiläum soll mehr als einmal gefeiert werden: Der Verein hat ein Programm mit vielen Veranstaltungen geplant, das der Vorsitzende Wilfried Theessen, Pressewart Manfred Müller und die stellvertretende Geschäftsführerin Anne Thonicke gestern vorstellten. Einer der Höhepunkte: Ein Festumzug am 23. Juni, an dem dieselben Vereine teilnehmen, die den MTV schon zu seinem 50. Geburtstag im Jahr 1912 begleiteten. &quot;Diese Vereine sind in etwa so alt wie der MTV&quot;, sagte Theessen.<br /><br />TuRa Westrhauderfehn, der Emder Turnverein, Norder Turnverein, der TV Leer, TuS Esens und TuS Jahn Carolinensiel haben bereits zugesagt. Die einzige Absage kam vom TV Borkum, der mitten in der Saison keine Möglichkeit sah, sich an dem Fest zu beteiligen. Geplant ist ein großer Umzug vom Ellernfeld zum Zingelplatz, wo es Vorführungen und anschließend eine Party geben soll.<br /><br />Die erste Veranstaltung zum Vereinsjubiläum wird am 29. Februar die Eröffnung einer Foto-Ausstellung im Foyer der Sparkasse sein. Diese wird von der Fotogruppe des MTV vorbereitet und stellt alle Sportarten &quot;ohne Ball&quot; vor. Die Sportarten &quot;mit Ball&quot; sollen in einem zweiten Teil im Oktober porträtiert werden, sagte Theessen. Das eigentliche Gründungsdatum ist der 17. Mai - dieser fällt aber in diesem Jahr auf Christi Himmelfahrt und sei daher für das Jubiläumsfest ungeeignet, sagte Theessen. Stattdessen wird der Jubiläumsempfang am 27. April ausgerichtet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<br />
		<item>
			<title>Georgstraße: Eine Baulücke verschwindet</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52348&#38;cHash=0f139464ec&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Die Fischer-Gruppe baut neben dem Teespeicher in Leer ein Wohnhaus. An der Stelle standen früher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leer - Die Georgstraße verändert ihr Gesicht. Man könnte auch sagen, sie erhält etwas von ihrem alten Antlitz zurück: Eine klaffende Baulücke verschwindet. Die Fischer-Gruppe aus Leer gestaltet nicht nur den &quot;Teespeicher&quot; zu einem Wohngebäude um, sie lässt nebenan noch ein größeres Gebäude hochziehen. &quot;Wir errichten parallel zum Teespeicher ein zweites Wohnhaus&quot;, sagte Kuno-Fischer auf Nachfrage der OZ.<br /><br />Wie berichtet, ist das Leeraner Bauunternehmen Hollenbach &amp; Bode dabei, den unter Denkmalschutz stehen Speicher für die Neuzeit fit zu machen. In dem schlanken Gebäude werden vier Wohnungen eingerichtet, die gemietet werden können. Unten kann ein Geschäft oder ein Büro einziehen.<br /><br />Das markante Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Es diente zum Trocknen und Reinigen von Getreide. 1962 lohnte sich der Betrieb nicht mehr, der Speicher wurde als Lagerhaus für Teekisten genutzt. An diese Nutzung knüpft der Name &quot;Teespeicher&quot; an. Nebenan standen ein Lagerhaus und ein Wohngebäude. Beide Häuser wurden 1988 abgebrochen. Seither klafft dort eine Baulücke.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<br />
		<item>
			<title>Volkswagen Emden spricht 64 Auszubildende frei</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52366&#38;cHash=075a1cbb56&ftu=0fc4d3a675</link>
			<description>Der Berufsnachwuchs des Automobilbauers erhielt jetzt seine Zeugnisse. Bei der Übergabe vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden  - 64 Auszubildende des Emder Volkswagen-Werks wurden jetzt freigesprochen. Mit dabei waren Werkleiter Jens Herrmann, der Leiter der Volkswagen-Coaching GmbH, Ewald Rademacher, IHK-Vizepräsident Wilhelm-Alfred Brüning, Bernhard Wohlers, Oberstudienrat der BBS II Emden, der Vorsitzende des Bildungsausschusses des Volkswagen-Betriebsrates, Christian Boots, die Vorsitzende der Emder Jugend- und Auszubildendenvertretung, Kathrin Lackner, sowie zahlreiche Familienangehörige der Absolventen.<br><br>Bei der Freisprechung im Werkforum wurden auch die Prüfungsbesten geehrt. Eine Auszeichnung erhielten die folgenden Auszubildenden: Arndt Jacobs (Elektroniker für Automatisierungstechnik), Sabrina Ewen (Industriemechaniker), Marco Backer (Kfz-Mechatroniker), Sven Johanni (Mechatroniker) und Philipp Kerspe (Werkzeugmechaniker).<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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